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30.08.2017 Pressemeldung

Bundesfamilienministerin besucht „Willkommen bei Freunden“-Bündnis

Bundesfamilienministerin Katarina Barley besuchte heute das „Willkommen bei Freunden“-Bündnis im Hessischen Maintal. Das „Maintaler Bündnis für junge Geflüchtete“ vernetzt Akteure, wie insbesondere der Arbeitskreis Asyl, die sich haupt- oder ehrenamtlich um Geflüchtete in Maintal kümmern. Mit seinen Zielen orientiert sich das Bündnis dabei an der aktuellen Situation Geflüchteter: Es ermöglicht ihnen unabhängig von ihrer Bleibeperspektive, einen Deutsch-Sprachkurs zu besuchen, unterstützt sie beim Einstieg in Praktika und Ausbildung und fördert ihre Teilhabe am sozialen Leben.

Gemeinsame Gesprächsrunde mit Geflüchteten

Gemeinsam mit Geflüchteten, Vertretern von „Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge“ und der Maintaler Initiative sprach Frau Barley darüber, dass die Integration junger Geflüchteter in Maintal vor allem deshalb so gut gelingt, weil Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft vor Ort eng zusammenarbeiten. „Ich freue mich sehr, dass die Bundesfamilienministerin nach Maintal kommt, um mit uns zu sprechen. Wir konnten ihr zeigen, was uns wichtig ist“, berichtet ein Geflüchteter aus der Gesprächsrunde.

Wie „Willkommen bei Freunden“ den Prozess unterstützt

Unterstützt wird das „Maintaler Bündnis für junge Geflüchtete“ von „Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge“ durch Organisations- und Prozessberatung sowie Dialogveranstaltungen zwischen Geflüchteten und Unternehmen. „Das Bündnis sorgt für eine gute Vernetzung. Mit vereinten Kräften wirken alle Beteiligten daran mit, dass die Integration der jungen Geflüchteten in Maintal gelingt. Mittlerweile haben viele von ihnen eine gute Bleibeperspektive. Der Fokus unserer Bündnisarbeit wird künftig deshalb noch stärker darauf liegen, den Geflüchteten auch eine berufliche Perspektive zu eröffnen“, sagt Monika Böttcher, Bürgermeisterin der Stadt Maintal und Mitinitiatorin des Maintaler Bündnisses.

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