Jugendarbeit und Ehrenamt

Weiterentwicklung der Internationalen Jugendarbeit

Die Broschüre „Refugees welcome – auch in der internationalen Jugendarbeit. Gute Praxis in Formaten der internationalen Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten“ beschäftigt sich mit der Frage, wie geflüchtete junge Menschen in die internationale Jugendarbeit einbezogen werden können.
Beispiele gelungener Praxis werden vorgestellt: Ein europäisches Workcamp mit Geflüchteten, gefördert durch das Programm „ewoca“ bietet die Möglichkeit, dass Jugendliche gemeinsam an sozialen Projekten arbeiten und Sprachbarrieren überwinden.
Bei der Multiplikator(inn)enausbildung - politische Bildung von und mit Geflüchteten entwickelt eine Gruppe von zwanzig jungen Menschen, davon die Hälfte geflüchtet, Workshops in diesem Bereich.
Auch die Angebote von „Willkommen bei Freunden“ werden in der Broschüre vorgestellt, vor allem „Peer-to-Peer“ Angebote werden anhand eines Jugenddialogs beschrieben. In einem Jugendzentrum diskutierte die bisherige „Stammgruppe“ mit den neu angekommenen Jugendlichen wie Mitbestimmung im Jugendzentrum gewährleistet werden kann und welche gemeinsamen Interessen sie haben.
Bei allen Beispielen geht es darum, dass die Träger über die Partizipation von Geflüchteten eine bewusste Haltung erarbeiten und damit zu einer stärken Internationalisierung der
Institutionen beitragen.
Die Broschüre entstand im Rahmen des Innovationsforums Jugend global, einem interaktiven Angebot von IJAB (Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.) zur Qualifizierung und Weiterentwicklung der Internationalen Jugendarbeit.
Sie kann kostenlos bestellt oder als PDF auf der Seite von IJAB heruntergeladen werden.

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